[Filmkritik] Lucy

Dienstag, 21. Oktober 2014

Lucy hat mich von vorneherein sehr interessiert und auch die guten Kritiken von Freunden hat mich darin bestärkt diesen Film zu sehen.
Aber nun kommt meine Kritik ...


Lucy ist im Urlaub in Taipeh, wo sie ihr Freund Richard dazu drängt, einen mysteriösen schwarzen Koffer zu übergeben, doch dabei geht alles schief.
Richard wird erschossen und Lucy wird ein Pack mit geheimnisvollen blauen Drogen implantiert um diese nach Europa zu schmuggeln.
Doch dann wird sie zusammen geschlagen und die Substanz somit freigesetzt und verbreitet sich in ihrem Körper.
Dadurch setzten sich Kräfte in ihrem Körper frei und sie ist in der Lage immer mehr Hirnkapazität zu benutzen als üblicherweise möglich ....

Lucy ist eine Achterbahnfahrt duch die knallende Welt vom Regisseur Luc Besson.
Eine inovative Idee, ohne Sinn in der Story, aber mit Action und absurden Szenen vollgepackt, dass es trotzdem irgendwie Spaß macht diesen Film zu sehen.
Scarlett Johansson ist brilliant in ihrer Rolle, eine geradezu umwerfende schauspielerische Leistung und auch Morgan Freeman leistet gute Arbeit.
Einen wirklichen Sinn in der Story darf man allerdings nicht erwarten, es weißt zwar einen roten Faden auf, aber das wars dann auch schon.
Zu schnell, zu abgehackt, zu unausgebaut, zu übertrieben; als dass ein Sinn daraus entstehen könnte.
Und glaubhaft ist dieser Film schon gar nicht.
Wer einen schnellen, völlig überladenen und verrückten Film sehen möchte, der ist mit Lucy allerdings richtig beraten!

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