[Filmkritik] Minions

Samstag, 11. Juli 2015

Kleine gelbe überraschungseierähnliche Wesen erobern im Alleingang die Kinowelt.
Richtig, die Rede ist von den Minions und ich war im Kino und möchte euch hier einmal einen kleinen Einblick geben =)


Endlich haben die gelben Sympathieträger aus den "Ich-einfach Unverbesserlich"-Filmen einen eigenen Film bekommen!
Bereits seit Anbeginn der Zeiten existieren Minions und suchen nach dem ultimativen Bösewicht, dem sie dienen können.
Dabei haben sie einen sehr hohen Verschleiß, bis sie von der Bösewichtmesse hören und sich der bösen Scarlett Overkill anschließen wollen.
Nachdem die Minions bereits in den ersten zwei Filmen der Hauptfigur Gru die Show gestohlen haben, musste man nicht lange auf die Verkündung warten, dass die Kleinen ihren eigenen Film bekommen und hier hat man sich viel vorgenommen.
Mit viel Witz und Charme überzeugt dieser auch vollkommen, auch wenn so ein wenig der wirklich rote Faden fehlt und auch Scarlett nicht so ganz überzeugen kann.
Ich fande den Film an sich ein wenig aneinander gereiht, die Übergänge waren sehr gesprungen und der rote Fade ein wenig schlängelig.
Auch Scarlett war eher so ein wenig "Hey, hier bin ich, aber irgendwie auch wieder nicht", sie ging ein wenig unter, da fande ich Gru als Bösewicht hundertmal besser.
Diese kleinen Tatsache lassen sich aber durch die absolut niedlichen Minions, besonders Bob, verschmerzen und die Masse an Witzen und Humor (teilweise wieder nur von Erwachsenen verstanden) macht dieses Film zu einem besonderen Ereignis.
Nicht so gut wie die anderen beiden, aber absolut empfehlenswert, lasst eure Lachmuskeln freien Lauf ;)

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