[Serienkritik] Stalker

Donnerstag, 12. Mai 2016

Ich habe mal wieder eine Serie beendet und möchte euch einen kurzen Überblick über die US-amerikanische Fernsehserie "Stalker" geben. 

(c) imdb.com

Es geht um eine Sondereinheit des LAPDs, die im Bereich des Stalkings zuständig sind, d.h. jeder, der in irgendeiner Form von Menschen belästigt werden die eine ungesunde Besessenheit an denjenigen aufweisen.
Im Mittelpunkt steht die Leiterin Beth Davis bzw. Michelle Webster; den kürzlich versetzten Jack Larsen und die Kollegen Janice Lawrence und Ben Caldwell.
Das nicht nur die Opfer ihre Geheimnisse haben, wird besonders bei Beth sehr schnell klar und wirft einen klaren und interessanten Spannungsbogen voraus.

Im Vordergrund der jeweiligen Folgen stehen in erster Linie die individuellen Opfer und ihre Stalker, aber schnell wird klar, dass auch die Detektive ihre Probleme und Geheimnisse haben, die immer mehr in den Vordergrund rücken und zum Ende der ersten Staffel die Serie dominieren.

Ich finde die Serie sehr spannend und interessant entwickelt und auch die Protagonisten gefallen mir sehr gut und haben alle ihre Rolle in der Geschichte eingenommen und sehr gut ausgefüllt.
Auch die Schauspieler - die ich allesamt vorher nicht kannte - machen einen überzeugenden Job und haben mich mich absolut überzeugt.
Nachdem ich ein wenig gegoogelt habe, muss ich sagen, dass ich zumindest Mariana Klaveno aus True Blood kenne, ^^

Gemeinerweise endet die erste Staffel mit einem Cliffhanger, da erst nach deren Beendigung die Einstellung der Serie beschlossen wurde, was ich persönlich sehr schade finde, denn mich haben die Storys absolut begeistert.

Wer gerne spannende Kriminalfälle mit psychologischen Einschläge mag, sollte auf jeden Fall in "Stalker" rein schnuppern ;)

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