Du musst als Blogger ... haben!

Donnerstag, 16. November 2017

Es ist immer wieder irgendwo zu lesen. Du musst als Blogger unbedingt Twitter haben! Oder Instagram! YouTube! Oder am besten alles auf einmal!
Aber mal ehrlich, nein, musst du nicht! Denn du solltest das haben, was dir Spaß macht und nicht weil du es haben musst. Ja, vermutlich lässt es sich auf sozialen Medien auf dem ersten Blick besser vernetzen, vermutlich sogar auch auf dem zweite, aber ... wenn es dir keinen Spaß macht, dann wirst du auf Dauer dort auch keine Follower gewinnen bzw. halten können und vor allem nicht auf deinen Blog aufmerksam machen. Man merkt es, wenn jemand etwas nur tut, weil er es gefühlt tun muss. Und niemand von uns Blogger braucht irgendeins dieser sozialen Netzwerke so dringend, um es gegen seinen Spaß zu machen.

Macht lieber das, was euch Freude macht und konzentriert euch darauf. Und wenn euch nichts davon Spaß macht, who cares?

Als Beispiel YouTube, ich weiß nicht, wann es Trend wurde, dass Blogger und auch Autoren unbedingt einen YouTube-Kanal haben mussten, und am besten alle anderen auch, weil man nur so erfolgreich sein könnte.
Schwachsinn, wenn sich jemand nicht gerne vor die Kamera stellt oder wirklich mies ist im Drehen und auch im Schnitt und man es in jeder Sekunde des Videos merkt, dann ist das nicht positiv sondern schreckt ab! Was ich damit sagen will: Nur weil es andere haben und weil die darauf stören, musst du es nicht unbedingt auch haben!

Mach was dir Spaß macht, mach es mit deinem Herzen und dann passiert alles von alleine. Das sollte der Nutzen sein! Und wenn du nur den Blog hast und gar keine sozialen Medien, ist das genauso ok, wie jemand der alles hat und damit gut leben kann!

Nur eines möchte ich nicht, dass behauptet wird, dass man all diese Twitter, Instagram, Snapchat, YouTube und wie sie alle  heißen - Medien haben muss, sonst wäre man nicht in der Lage "erfolgreich" zu sein. Das ist der größte Schwachsinn der Blogzeit momentan! Macht was euch Spaß macht und interessierte Leute werden euch schon finden, keine Sorge!

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Vom eBook-Verachter zum eReader-Lover

Mittwoch, 15. November 2017

Klingt vielleicht ein wenig extrem, aber ja, so ein wenig war das wirklich bei mir. Ich konnte nichts mit diesem neuen Trend vom eBook anfangen. Ich meine, wie sollte man auch? Es hatte keine Seiten. Es wog nichts. Es roch nicht wie ein Buch. Es war einfach ohne Seele.Wo ist das Gefühl des rauen Papiers unter meinen Fingern? Der Geruch von neuem Buch, wenn man das erste Mal verliebt die Seiten aufschlägt? Das beruhigende Gewicht, wenn ich es in der Hand halte?
Es ist alles nicht da und ich konnte ... ich wollte ... dem nicht vertrauen. Ich wollte die Seele meines Buches spüren.
Dies hat lange angehalten, sehr lange. Dann kam das mit meinen Augen und ich änderte meine Prioritäten und ich begann erst auf dem Handy an eBooks zu lesen. Und was soll ich sagen? Ich war schnell von der Einfachheit begeistert und schnell kam mein Paperwhite zu mir. Und ja, ich habe mich bewusst für ein Kindlegerät entschieden, da ich die meisten meiner Bücher auf Amazon kaufe und eben auch meine eigenen Geschichten dort veröffentliche.
Eventuell besorge ich mir irgendwann mal ein kleines Gerät für die ePub-Formate, damit ich die Onleihe der Bibliothek nutzen kann. Aber erstmal wollte ich gezielt einen Kindle.

Und auch hier liebte ich ihn vom ersten Moment an. Das, wovor ich am meisten Angst hatte, traf nicht ein. Ich kann nicht so gut an hellen, glänzenden Oberflächen lesen, aber durch den matten Bildschirm erfüllt sich dieser Faktor nicht mal nach Stunden.
Und ich erkannte all die wunderbaren Vorteile, die der eReader für mich bereit hielt. Ich habe tausende von Bücher immer bei mir und sie wiegen fast nichts. Ich habe innerhalb von Sekunden neue Abenteuer, wenn ich nichts mehr in meiner Bibliothek finde. Ich bekomme keine Schmerzen mehr im Handgelenk, wenn ich krampfhaft versuche, ein schweres Buch festzuhalten und keine Rückenschmerzen mehr, von unbequemen Lesehaltungen, weil ich anders nicht lesen oder das Buch halten kann.
Und vor allem kann ich für meine halbblinden Augen die Schriftgröße verändern und bequem lesen.

Ich weiß nicht wie ich je so negativ sein konnte, ich liebe meinen Kindle! Und ich möchte ihn nie mehr hergeben!
Natürlich lese ich weiterhin Printbücher, vor allem Bücher, die ich unbedingt im Regal haben muss! Ich könnte meine Jennifer Estep-Sammlung nicht ohne Printbüchern fortführen. Und auch meine HP-Bücher oder die Passage-Trilogie würde ich dagegen eintauschen. Oder meine für mich signierten Bücher! Niemals! Und dennoch, ich liebe den Kindle wie ich meine Printbücher liebe und beides ist für mich -je nach Priorität- genau das, was ich will!

Wie steht ihr zu dem Thema eBooks? Oder werdet ihr "nie" einen eReader anfassen?

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Blogger´s Recognition Award

Dienstag, 14. November 2017

Die liebe Mia und der liebe Fuma von House of Animanga haben mich zum Blogger´s Recognition Award getaggt und da mache ich natürlich auch wieder gerne mit. Ich habe ja bereits vor ein paar Tagen einen TAG veröffentlicht und werde diesmal auch andere Blogge taggen, aber wie immer nur etwa fünf, weil ich von diesen Massen-TAGs gerne immer ein wenig Abstand nehme!Aber nun zum diesmaligen TAG, wo man Blogs erwähnt, die man gerne hervorheben und für seine Leser interessant machen möchte. Schaut auf jeden Fall  bei meinem anderen TAG vorbei, den diese Blogs gehören absolut dazu neben den hier genannten! --> hier zu finden

Die Regeln
1. Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn.
2. Schreibe einen Beitrag um deinen Award zu präsentieren.
3. Erzähle kurz wie du mit dem Bloggen angefangen hast.
4. Gib zwei Ratschläge für neue Blogger.
5. Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award.
6. Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweiligen Personen wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award.

Meine Bloganfänge
Ich habe Anfang 2013 oder 2012 angefangen bei den Fusseligen Bücherwürmen zu bloggen und Buchrezensionen ins Netz zu stellen. Danach hatte ich meinen eigenen Blog Windgeflüster, der hauptsächlich als Autorenblog bestehen sollte und mittlerweile bin ich seit mehr als drei Jahren auf A winter story glücklich und blogge hier über alles was mich interessiert.

Meine Ratschläge
Lasst euch niemals unterkriegen! Egal wie gut, schlecht oder schleppend es geht, wenn ihr euer Herzblut in euren  Blog steckt, dann wird irgendwann etwas Tolles daraus erwachsen. Und habt vor allem keine Angst!
Ich habe einen Mischblog, es ist schwer, mich in Schubladen zu stecken und mir wurde gesagt, dass man sich so niemals in der heutigen Blogwelt etablieren kann. Und doch habe ich mittlerweile mehr als 200 Follower und einen regen Austausch unter meinen Beiträgen! Glaubt einfach an das, was ihr tut, wenn ihr es liebt!

Meine Nominierungen
Nachdem ich beim anderen TAG fünf Blogs nomniniert habe, werde ich das heute auch tun.

Lena von Awkward Dangos

The Chosen One 1: Die Ausersehene / Isabell May

Montag, 13. November 2017

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Buchdetails
Titel: Die Ausersehene
Reihe: The Chosen One #1
Autor: Isabell May
Verlag: Bastei Lübbe
Preis: 3,99 € (eBook)
Seitenanzahl: 244
ISBN: 978-3-7413-0072-1
Kaufen: Verlag // Amazon
Inhalt
Die 17-jährige Skadi ist eine Ausersehene – dazu bestimmt, dem Königreich Kinder zu schenken. Eine Seuche löschte vor Jahrhunderten einen Großteil der Bevölkerung aus und machte fast alle überlebenden Frauen unfruchtbar. Maella, die Regentin, ließ die wenigen fruchtbaren Frauen in eine Burg bringen, wo sie seitdem im Luxus leben und für den Fortbestand des Reichs sorgen. Skadi aber will sich nicht einsperren lassen und flieht.
Verzweifelt irrt sie umher, bis sie zufällig auf den freundlichen Finn trifft. Ihm und seinen Gefährten, darunter der rätselhafte Jaro, schließt sie sich an und erkennt, dass mehr in ihr steckt, als sie bisher überhaupt ahnte ...

Erster Satz
Sie wusste, dass sie noch hinter ihr her waren, obwohl sie sie nicht sehen konnte.

Meine Meinung
Dieses Buch lässt mich ein wenig ratlos zurück. Einerseits mag ich es sehr! Ich mag die Story und vor allem mag ich die Charaktere. Andererseits ist die Entwicklung etwas holprig, fast ein wenig hilflos und unausgebaut.
Der Plot lässt einige Möglichkeiten offen, doch sie werden recht wenig genutzt. Gerade auch in der Charakterentwicklung wird einiges liegen gelassen, trotzdem kann man sehr gut mit Skadi, Finn und Jaro mitfiebern. Ich mag es wirklich sehr wie die Charas entworfen und eingebaut worden sind, absolut mein Fall, nur eben nicht tief
Zudem ist der Spannungsbogen ein wenig mau. Immer wieder gibt es sehr interessante Ansätze, die aber leider relativ wenig und schnell abgebaut werden. Es ergeben sich gerade am Anfang viele Fragen, die im Laufe der Handlung auch beantwortet werden, aber oft eher so nebenbei und das stört mich ein wenig.
Dieses Buch hat so viel Potential und es ist schade, dass am Ende doch so wenig daraus gemacht wurrde. Ich bin gespannt wie es in Band zwei weitergeht und hoffe auch, dass das Buch nicht einfach so in verschiedene Teile geteilt wurde, obwohl es vielleicht auch in einem hätte funktionieren können.
Trotzdem hat mich die Story wirklich gefesselt und ich konnte das Buch gut in einem Rutsch durchlesen. Daher ... schaut es euch an besten selbst an und vor allem für eine kurze Lektüre zwischendurch sehr gut geeigent.

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If I was in Hogwarts

Sonntag, 12. November 2017

Diese Idee stammt von Mo von Mos Zeilenherz, übrigens ein wundervoller Blog mit einer sehr symphatischen Bloggerin, also schaut dort unbedingt mal vorbei!Jedenfalls wollte ich das unbedingt auch machen, weil was wäre eigentlich wenn ich in Hogwarts wäre?

Mein Haus
Als Kind wollte ich unbedingt in Slytherin sein. Ich liebte Slytherin. Ich war fasziniert von Snape, ich mochte grün und schwarz und gegen Schlangen hatte ich auch nichts. Außerdem wollte ich auch "böse" sein, einfach frech und gegen die Regeln. Kein Plan!

Heute bin ich eine Hufflepuff. Treu, fleißig und ehrlich, ja ja das trifft schon alles auf mich zu. Außerdem liegt der Gemeinschaftsraum NEBEN der Küche! Als würde ich das einfach für ein anderes Haus aufgeben! Ich meine ... Essen! Und Dachse sind süß. Heute kann ich sehr gut damit leben, eine Hufflepuff zu sein, auch wenn ich gelb nicht wirklich mag.

Lieblingslehrer/Lieblingsfach
Hagrid. Ich teile mit ihm die Vorliebe für magische Wesen und würde daher auch Pflege magischer Geschöpfe als mein Lieblingsfach betrachten.

Zudem würde ich wahrscheinlich sehr viel Spaß mit Lupin in Verteidigung gegen die dunklen Künste haben. Faszinierendes Fach und absolut fähiger Lehrer. Ein Traum!

Freunde
Man kennt ja nicht so viele Leute aus Hufflepuff, neben diesen könnte ich mir aber gut vorstellen mit Luna ganz gut klar zu kommen. Ich mag ihre durchgeknallte Art!
An sich komme ich generell ziemlich gut mit allen Menschen klar, wirklich gut befreundet bin ich nur mit einigen wenigen, auch in Hogwarts würde ich mir wahrscheinlich zwei drei Menschen suchen und die nie wieder loslassen.

Lieblingsorte
Ich denke, da würde es mehrere geben. Auf jeden Fall die Bibliothek, aber auch am See würde ich mich sehr wohlfühlen. Sehr wahrscheinlich würde mich auch der Verbotene Wald und alle seine Wesen mehr als gut für mich ist anziehen. Außer ich begegne den Arcomantula, dann ist es mit meiner Abenteuerlust auch vorbei, die sind mir dann doch nen Tick zu groß!

Lieblingsläden
Am liebsten würde ich mich wohl bei Flourish & Blotts rumtreiben, auch in Hogwarts kann ich eben nicht aus meiner Haut und brauche Bücher zum Leben!
Natürlich würde man mich auch viel zu oft im Honigtopf finden, ich meine, da gibt es Süßigkeiten! Und ich mag Süßigkeiten. Der Dachs könnte ja auch ein Honigdachs sein, passt also!

Beruf
Am liebsten irgendetwas mit magischen Geschöpfen, vielleicht wie Hagrid als Wildhüter, das würde mir gefallen!

Und das war auch schon mein Leben in Hogwarts! Wie sieht es bei euch aus? Was wäre, wenn ihr in Hogwarts wärt? Und wer von euch ist auch in meinem Haus?

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Fototour Potsdam

Samstag, 11. November 2017

Wir waren vor einigen Wochen in Potsdam unterwegs um ein Steampunk-Geschwisterpaar zu shooten. Also die anderen, ich war nur Deko, aber natürlich habe auch ich ein paar Fotos gemacht und daher hier ein wenig Natur aus dem Schlosspark Sanssouci!

Another

Freitag, 10. November 2017

Ich habe letztens mal wieder eine Animeserie komplett durchgesuchtet und zwar Another. Zwar habe ich auch bereits den Manga angefangen zu lesen, wollte jetzt aber mit dem Anime nicht warten, bis ich damit durch war, also hier heute mein Fazit zu Another.


Starttermin Deutschland: 2016
Dauer: 25 Minuten je Episode
Von: P.A. Works
Mit: Atsushie Abe, Natsumi Takamori, Madoka Yonezawa u.a.
FSK Freigabe: 16
Originaltitel: アナザー




Kouichi Sakakibara wechselt die Schule und landet in der Klasse 3-3, doch irgendetwas scheint hier nicht mir rechten Dingen zuzugehen. Und dann ist da noch die scheinbar unsichtbare Mei Misaki, die ihn unerklärlicherweise anzieht. Und was ist mit diesem ganzen Gerede über Tote und Unglück?


Als ich begonnen habe die Serie zu gucken, habe ich erhlicherweise nicht viel erwartet. Eigentlich habe ich etwas gesucht was ich nebenher laufen lassen konnte, während ich etwas anderes machen wollte. Nun, dies war der Plan. Geklappt hat das nicht, denn nach ein paar Folgen war ich so angefixt, dass ich alles auf einmal und vor allem mit voller Konzentration gucken wollte/musste!
Die Serie ist düster und auch Blut hat seinen Platz, aber als wirkliche Horrorserie würde ich sie nicht bezeichnen, dafür war es dann einfach doch zu seicht. Aber ich mag die Story und auch den Hintergrund in eben dieser Handlung. Was mich ein wenig stört, ist deren Entwicklung. Manchmal war mir das zu sprunghaft und wenig ausgebaut. Auch die Charas wirken oft eher hingeklatscht und ein wenig lieblos. Mir fehlte da ein wenig die Bindung. Schließlich ist das eine Serie, wo man mit den Menschen mitfiebern möchte. Konnte ich auch, aber eben nicht genug!
Trotzdem hat mich die Serie fasziniert und ich kann euch nicht mal genau sagen warum. Ich weiß nur, dass ich sie an einem Tag von vorne bis hinten durchgeguckt habe!
Auf jeden Fall ist die Serie ab etwa Episode drei super spannend und saugt den Zuschauer gerade zu in ihre düstere Atmosphäre und lässt ein auch nach dem Ende noch nicht sofort ganz los.
Aber schaut am besten selbst!

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