[Gedicht] Tiefe Schatten

Freitag, 27. Februar 2015

Wie schwarze klebrige Spinnenfäden,
schleichen sich depressive Gedanken in meinen Kopf
Ich renne und renne und renne
und komm doch nirgendwo an

Es zerreißt mich von innen heraus
Während ich nicht tun kann was ich will
Meine Haut ist mir zu eng
Ich will hier raus

Ich schreie und schreie,
doch niemand kann mich hören
Das festgetapte Lächeln auf meinem Gesicht,
es täuscht sie alle

Im Traum sind meine Arme voller Blut
Das Gesicht nass vom Regen
Ich wollte mit dem Kopf mitten durch die Wand
Doch es brach mir das Genick

Nun sitze ich hier, völlig am Boden
Meine Flügel sind gebrochen
Weiß nicht, wie ich wieder aufstehen soll
Wie ich jemals wieder durch den Regen tanzen kann

Aber eines weiß ich:
Es wird irgendwie gehen, irgendwie irgendwann irgendwo ...

[Serienkritik] Suburgatory

Dienstag, 24. Februar 2015

Ich habe mal wieder eine komplette Serie durch und dazu werde ich mich auch mal kurz äußern, denn wie ihr wisst, gebe ich gerne meine Meinung zu allem ab ;)

Worum es geht:
(nur in English!!!)

Tessa muss mit ihrem Vater aus Manhattan in einen kleinen Vorort ziehen, als dieser eine Packung Kondome in ihrem Zimmer findet.
Von nun an soll sie in dem Vorort aufwachsen und dem schändlichen Großstadtleben fern bleiben.
Natürlich klappt das alles nicht so wie geplant und in den drei Staffeln stolpert man durch so einige skurrile Situationen.
Tessa ist eine junge Dame, die sich sehr selbstbewusst und orientiert durchs Leben schlägt, das sieht man auch an ihrer neuen Schule und dass sie einfach anders ist, als all die aufgeblasenen Plastikpuppen in diesem Ort.
Allen voran Dalia und ihre Mutter Dallas, Barbiepuppen vom feinsten und Carly Chaikin als Dalia muss wohl so einige Mal selbst an ihrer Figur gezweifelt haben, so skurill ist sie.
Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, Tessa verliebt sich in den Bruder ihrer besten Freundin Liza und auch Liza verwebt sich in einem Liebesdrama mit einem überraschenden Ende.
Hervorheben kann man auch, dass die Story keinen übergeordneten Erzähler hat, sondern von Tessa selbst erzählt wird und somit eine ganz spezielle Tiefe und Beziehung zu Tessa aufbaut.
Neben Witz und Charme, kann man in der Serie auch ein wenig Gesellschaftskritik finden, besonders in Bezug auf Aussehen im Rückschluss zum Charakter.
Besonders deutlich wird dies zB bei Dallas. 
Sie sieht aus wie eine Barbiepuppe, hat jedoch ein sehr gutes Herz und möchte gerne allen helfen und zeigt eine Charaktertiefe, die man ihr im ersten Moment nicht zuschreiben möchte.

Eine wunderbare Mischung aus Humor, witzigen Dialogen, Oberflächlichkeit und Tiefgründigkeit, Abwechslung und einfach tolle Folgen mit vielen WTF-Momenten, Bezüge zu eigenem Leben und einen vollen Einsatz der Lachmuskeln!  
Quelle: Amazon

[Gedicht] Suchende Seele

Montag, 23. Februar 2015

Das Gefühl zu leben
Irgendwo verloren 
Zwischen gestern und heute

Einsam
In einer Welt voller Menschen
Liege ich in der Dunkelheit

Frage mich, was ich hier soll
Frage mich, was mir das Leben bringt
Frage mich, wie ich so geworden  bin

Meine Seele, orientierungslos
Sucht nach einem Ort
An dem ich zuhause bin

Alle Kraft verloren
Ausdruckslos wie ein leeres Blatt Papier
Zertreten wie welkes Laub

Meine Träume verloren
Abgestürzt aus den Wolken
Die mich trugen

Ich kann fliegen
Flüsterte ich
Und sprang ... 

[Rezept] Mediterraner Nudelsalat Variante 2

Sonntag, 22. Februar 2015

Zutaten:
  • 500g Nudeln
  • 6 Frühlingszwiebeln
  • 2 kleine Gläser getrocknete Tomaten in Öl
  • 1 Packung Feta
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Glas Champignons in Ölmarinade
  • Gewürze


Zubereitung:
  • zunächst die Nudeln ganz normal kochen
  • währenddessen könnt ihr schonmal die Frühlingszwiebeln und den Feta kleinschneiden, sowie die Tomaten in ein Sieb abgießen und ebenfalls kleinschneiden 
  • die Nudeln abgießen und in eine Schüssel geben
  • nun mit den Frühlingszwiebeln, dem Feta und den Tomaten vermischen
  • dann schneidet die Knoblauchzehe klein und mischt sie unter den Salat genauso wie die Champignons
  • mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen, gut verrühren und mindestens ein paar Stunden ziehen lassen

[Filmkritik] Baymax - Ein riesiges Robowahobu

Dienstag, 17. Februar 2015

Ein dickes Michelin-Männchen, ach nee, Baymax ist im Kino =)

Einmal der Trailer:

Ein wunderbarer Film aus der Animationstechnik.
Baymax ist angelegt wie ein Kinderfilm, aber viele Witze und Anspielungen können meiner Meinung nach nur Erwachsene verstehen, weswegend er Film für Jung und Alt geeignet ist und ein tolles gemeinsames Filmfamilienabenteuer bietet.

Hiro verliert seinen Bruder als er gerade von ihm davon überzeugt wurde an die Uni zu gehen und versinkt in Trauer, woraus ihn erst der von seinem Bruder entwickelte Roboter Baymax erwecken kann. Danach macht er sich mit ihm und seinen Freunden von der Uni auf die Suche nach dem Mörder seines Bruders und seines Professors.
Baymax ist witzig und liebenswert, chaotisch und hat die Lacher der Zuschauer eindeutig auf seiner Seite, auch Bastian Pastewka als Synchronsprecher unterstreicht diesen Charakter perfekt.
Besonders aber auch die Clique rund um Hiro ist absolut sehenswert und hat den ein oder anderen Lacher im Gepäck, einfach traumhaft lustig.

Hier wird auch einmal wieder deutlich, dass Disney sich generell sehr gerne in ihren Filmen über Tod und Trauer auseinander setzen, denn auch hier wird die Kernstory vom Tod von Hiros Bruder gebildet und daraus das Abenteuer aufgebaut.
Doch trotz diesen Schwerpunktes gelingt es dem Film nicht schwer zu werden, sondern eine herzergreifende Geschichte um die Freundschaft eines Jungen und seines Roboters auszubauen und mit vielen lustigen Elemten zu erweitern.
 Ein bisschen erinnert der Film an eine Mischung aus Marvels Avengers und Power Rangers gepaart mit Disney und japanischer Animekunst.
Aber genau daraus entsteht auch der Charme von Baymax und aus dem witzigen, symphatischen Baymax.

Mein Fazit: Dieser Film ist absolut sehenswert!

[Rezept] Schoko-Bananen-Crunchy

Dienstag, 3. Februar 2015

Zutaten:
  • 2 Pck. Schokopuddingpulver (zum kalt anrühren)
  • Milch (entsprechend Packungsbeilage Puddingpulver)
  • 3 Bananen
  • 2 EL braunen Zucker
  • 2 EL Butter
  • eine halbe Tasse Haferflocken (etwa 100ml) 


Zubereitung:
  • zunächst den Schokopudding nach Packungsbeilage zubereiten, kalt stellen
  • in einer Pfanne die Butter und den Zucker geben, die Haferflocken zurühren und alles goldbraun braten
  • zur Seite stellen und fest werden lassen
  • die Bananen in Scheiben schneiden
  • zunächst eine Schicht Schokopudding in Gläser geben, danach eine Schicht Bananen, nocheinmal Schokopudding, Bananen, Schokopudding und als Abschluss eine Scheibe Banane obenauf legen und die festgewordenen Haferflocken drüber schichten
  • für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen