[Filmkritik] Baymax - Ein riesiges Robowahobu

Dienstag, 17. Februar 2015

Ein dickes Michelin-Männchen, ach nee, Baymax ist im Kino =)

Einmal der Trailer:

Ein wunderbarer Film aus der Animationstechnik.
Baymax ist angelegt wie ein Kinderfilm, aber viele Witze und Anspielungen können meiner Meinung nach nur Erwachsene verstehen, weswegend er Film für Jung und Alt geeignet ist und ein tolles gemeinsames Filmfamilienabenteuer bietet.

Hiro verliert seinen Bruder als er gerade von ihm davon überzeugt wurde an die Uni zu gehen und versinkt in Trauer, woraus ihn erst der von seinem Bruder entwickelte Roboter Baymax erwecken kann. Danach macht er sich mit ihm und seinen Freunden von der Uni auf die Suche nach dem Mörder seines Bruders und seines Professors.
Baymax ist witzig und liebenswert, chaotisch und hat die Lacher der Zuschauer eindeutig auf seiner Seite, auch Bastian Pastewka als Synchronsprecher unterstreicht diesen Charakter perfekt.
Besonders aber auch die Clique rund um Hiro ist absolut sehenswert und hat den ein oder anderen Lacher im Gepäck, einfach traumhaft lustig.

Hier wird auch einmal wieder deutlich, dass Disney sich generell sehr gerne in ihren Filmen über Tod und Trauer auseinander setzen, denn auch hier wird die Kernstory vom Tod von Hiros Bruder gebildet und daraus das Abenteuer aufgebaut.
Doch trotz diesen Schwerpunktes gelingt es dem Film nicht schwer zu werden, sondern eine herzergreifende Geschichte um die Freundschaft eines Jungen und seines Roboters auszubauen und mit vielen lustigen Elemten zu erweitern.
 Ein bisschen erinnert der Film an eine Mischung aus Marvels Avengers und Power Rangers gepaart mit Disney und japanischer Animekunst.
Aber genau daraus entsteht auch der Charme von Baymax und aus dem witzigen, symphatischen Baymax.

Mein Fazit: Dieser Film ist absolut sehenswert!

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