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Zukunftsangst

Mittwoch, 9. Mai 2018

Jedes Mal, wenn ich für die Zukunft plane
Überkommt mich diese Angst
Es nicht mehr erleben zu können
Zumindest nicht so wie jetzt

Zwei Seelen im Gleichklang

Donnerstag, 26. April 2018


Nichts ist so schön, wie jemanden zu haben
Der die Welt bunter macht
Schmetterlinge zum Lachen bringt
Und Wolken kosten lässt

Bis ans Ende der Welt

Mittwoch, 21. März 2018

Manchmal glaube ich an meine Grenzen zu kommen
Doch hat meine Welt überhaupt ein Ende?
Bin ich vielleicht nur begrenzt
Weil ich mich selbst begrenze?

Finde das Licht

Dienstag, 27. Februar 2018

Wenn deine Welt in Dunkelheit versinkt
Und einzelne Stimmen deinen Namen rufen
Damit du nicht untergehst
Und in Schmerz erstickst

Ihre Worte klingen so bittersüß
Sie wollen dich zum Leben überreden
Und du glaubst ihnen
Weil du ihnen glauben willst

Trotz aller Dunkelheit und Leere
Willst du leben, willst tanzen im Regen
Aber es fällt so unendlich schwer
Als wären deine Füße aus Blei

Der Gedankenstrudel wirbelt alles fort
Dunkelgrau und zäh
Hüllt er alles Helle ein
Und vermittelt ein falsches Gefühl

Es gibt so viel mehr für das sich das Leben lohnt
Egal, wie schwarz die Welt auch ist
Dort ist immer auch Licht, irgendwo
Finde es, und mache es zu deinem Herz

Finde es und lebe
Gegen alle Widrigkeiten und alle Leere
Es gibt so viel mehr, direkt hier
Finde es und lebe!

Diese Zerrissenheit

Mittwoch, 7. Februar 2018

Wenn dir alles sinnlos erscheint
Du auf der Stelle trittst
Nur noch weinen möchtest
Und die Schönheit des Lebens nicht mehr erkennst

Die Tage sind dunkel und grau
Die Nächte voller Zweifel und Gedankenbrei
Du willst hier nicht mehr sein
Und doch, es gibt so viel noch zu sehen

Diese Zerrissenheit
Zwischen nicht mehr Können
Und noch so viel erleben wollen
Sie frisst sich in dich herein

Du willst noch so viel machen, so viel sehen
Doch dir fehlt die Kraft
Es ist zu viel um zu gehen
Und zu wenig um glücklich zu sein

Du ertrinkst in diesen Löchern voller Dunkelheit
Und doch stirbst du nicht
Atmest weiter Tag für Tag
Und versuchst das Beste daraus zu machen

Denn mehr kannst du nicht
Jeder Tag, ein weiterer Schritt
Du bist kaputt, doch du lebst
Und versuchst irgendetwas daraus zu machen

Heute, morgen, nächste Woche

Verlorene Stunden

Sonntag, 4. Februar 2018

Manchmal frage ich mich
Wo der Sinn meines Lebens ist
Meine Träume entgleiten mir
Verschluckt in einem schwarzen Loch

Die Tage rauschen an mir vorbei
Verlorene Stunden, verlorene Zeit
Ich wollte so viel machen, so viel sehen
Doch dann sitze ich in einer Ecke und komme nicht voran

Die Schwerkraft ist stärker als zuvor
Klebt mich am Boden fest
Ich komme nicht weiter
Ich gehe auf der Stelle

Immer wieder anfangen
Immer wieder aufgeben
Die Schleife meines Lebens
Die Wahrheit meines Lebens

Wann geht es endlich weiter?
Wann fühlt es sich wieder wie leben an?
Ich möchte aufstehen und kämpfen
Und die Schwerkraft besiegen!

Lähmende Angst

Mittwoch, 31. Januar 2018

Ich stehe auf der Stelle, wie festgefroren
Die Angst, sie hemmt mich
Nimmt mir meine Ziele
Nimmt mir meine Träume

Es fühlt sich alles so sinnlos an
Warum etwas aufbauen
Wenn ich es bald zu verlieren drohe?
Was macht da noch Sinn?

Die Angst zerfrisst mich innerlich
Ich liebe was ich tue
Doch ich möchte es nicht verlieren
Diese Angst, sie lähmt mich

Wo liegt hier der Zweck?
Was baut der Mensch sich auf?
Wie kann er leben, wenn er weiß
Dass er all das verlieren wird

Ist dies das Geheimnis des Lebens?
Einfach machen, nicht nachdenken
Leben, ohne an das Ende zu denken

Unvollkommenheit / Gedicht

Sonntag, 29. Oktober 2017

Wenn du dir selbst zu hohe Ziele setzt
Weil du perfekt sein willst
Und daran scheiterst
Und einfach abstirbst

Das Leben zieht einfach vorbei
Ohne an das Denken an Morgen
Mein Herz schlägt und schägt
Und hört dann einfach auf

Ich kämpfe gegen den Schmerz an
Der mich einfach so überfällt
Wie ein Raubtier aus dem Hinterhalt
Und seine Zähne in mir vergräbt

Wenn mein Kampfeswillen erlischt
Und ich einfach vergehe
Wie eine Kerze im Windhauch
Habe ich versagt

Wenn ich weiterkämpfe
Gegen alle Hindernisse der Welt
Dann bin ich unvollkommen
Aber dennoch stark

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Leben wie jeder Andere / Gedicht

Montag, 11. September 2017

Schmerz umgibt mich
Wie unheilvolle Schatten
Ertränken meine Seele
Zerstören meinen Lebenswillen

Lautlos schreit mein Herz
Vergib mir! Erlöse mich!
Wie gerne würde ich die Vergangenheit ändern
Wie gerne mein Leben retten

Ich hasse die ganze Welt
Ich hasse mich und wer ich bin
Und habe mein Leben zerstört
Und kann es nicht mehr ändern

Ich habe meine Gesundheit zerstört
Und finde keinen Sinn mehr im Leben
Alles schmerzt, innerliche Qualen
Die alles in mir ersticken

Ich weiß nicht weiter
Habe alle Hoffnung verloren
Finde kein Rettungsseil
Nur Angst!

Ich kann mir selbst nicht verzeihen
Jetzt ist es zu spät, ich bin kaputt
Dabei wollte ich nur gesund sein
Und leben, einfach nur leben!

Unglücklich sein

Donnerstag, 4. Mai 2017

Mein Herz in Frustration erstarrt
Der Schrei nach Blut ist laut
Ich möchte so nicht mehr sein!
Was ist bloß mit mir falsch?

Nirgendwo komme ich an
Mein Kopf ist leer, mein Herz schwer
Ich bin für dieses Leben nicht gemacht
Was soll ich hier, ich kann es nicht

Mein Leben zieht an mir vorbei
Bin unglücklich mit mir selbst
Gefangen in meiner Traurigkeit
Gefangen in meinem unglücklich sein

Möchte doch nur glücklich sein
Irgendwo im Leben ankommen
Nicht mehr ständig weinen
Nicht mehr ständig traurig sein

Ich kann fliegen, flüsterte ich
Doch es stimmt nicht mehr
Meine Flügel sind gebrochen
Und ich kann nur noch schreien

Für immer!

Für immer

Samstag, 15. April 2017

Ich renne, gegen die Zeit der Welt
Alles um mich herum versinkt
In der Schwärze meiner Depression
Nichts ist mehr wie es sollte

Voller Angst sehe ich die Zweifel
Zerfressen von den Fäden der Dunkelheit
Die über mich kommt und mich verschlingt
Mich mit nimmt und für immer ertränkt

Die Tränen kommen und fließen
Ich kann kaum aufhören zu weinen
In mir ist alles ein eisiger schwarzer Klumpen
Der mein Herz und meine Seele verklebt

Ich möchte rennen, doch ich falle
Ich möchte fliegen, doch ich sterbe
Ich möchte träumen, doch ich ertrinke
Ich möchte leben, doch ich klebe fest

Ein einziger Moment
Eine einzige falsche Enscheidung
Mein Leben entscheidet sich gegen mich
Und ich falle, ich falle, ich falle

Die Ruine meines Ichs zerfällt
Die Asche meiner Träume nimmt mir die Sicht
Ich komme nicht von der Stelle
Und versinke in Schmerz und Zweifel und Leere

Niemals wird mein Leben wieder wie es war
Keine Schönheit des Lichtes mehr
Nur noch quälende Dunkelheit
Und das zusammensein mit mir selbst

Ich werde vergessen und ich werde erblinden
Nie wieder Farben von der Sonne geküsst sehen
Nur noch Schatten und Finsterfäden
Die mich lähmen und mich verschlingen

Für immer, für immer, für immer
Ich allein in der Dunkelheit meiner Seele
Etrinke in jedem Augenblick und kann nicht sterben
Für immer, für immer, für immer

Meine Seele brennt

Dienstag, 7. Februar 2017

Ich renne und renne
Bin überfordert mit all meiner Angst
Überfordert mit dem Leben an sich
Ich schreie, bis ich heiser bin

Jeder Tag versinkt in tiefer Einsamkeit
Voller Löcher, gefüllt mit Leere
Meine Seele brennt
Ich ertrinke in lautlosen Schreien

Ich ertrinke in lautlosen Worten
Alles Gedanken, die ich nicht aussprechen kann
Sie zerreißen meinen Kopf
Fressen meine Seele

Ich bin nicht mehr ich
Da ist nichts mehr von mir
Ich bin eine Hülle voller Dunkelheit
Bis sie mich mit Haut und Haaren verschluckt

Ich lache euch ins Gesicht
Niemand sieht was wirklich ist
Ich sterbe Nacht für Nacht
Und treibe durch den Tag

Ich habe Angst vor dem Leben
Es frisst mich auf
Und wenn mich niemand retten kann
Dann war ich einst, bis nichts mehr ist

Wenn meine Welt zerbricht

Sonntag, 15. Januar 2017

Wenn meine Welt zerbricht
Und ich benommen aus einem zerbrochenen Traum erwache
Völlig verloren in den offenen Meeren
Ohne Aussicht auf rettendes Land

Mein ganzes Leben hielt ich meinen Atem an
Rannte gegen die Sandkörner der Zeit an
Ging unter und tauchte wieder auf
Bis ich nicht mehr atmen konnte

Wenn alles, was du versuchst, schief geht
Wenn nichts, was du sagst, gehört wird
Und es niemanden kümmert, dass du verletzt bist
Du einfach nichts mehr bist, völlig verloren

Ich gehe unter und niemand kann mich retten
Ich faule innerlich und sterbe ab
Alles frisst sich in meine Seele
Und tötet mich Stück für Stück

Ich kann mich selbst nicht glücklich sein lassen
Ich zerstöre meine Träume wie Seifenblasen
Mein Leben fließt an mir vorbei
Und füllt mich mit schwarzem Pech

Ich ertrinke, ich ersticke
Ich schreie und niemand hört mich
Ich sehe mich scheitern
Und lass es von vorne herein sein

Lass es sein zu träumen
Lass es sein zu atmen
Lass es sein zu leben
Lass es sein zu sein

Gefangen in mir selbst

Sonntag, 18. Dezember 2016

Wenn du rennst und spürst
Du kommst nirgendwo an
Wenn du atmest und bemerkst
Dass du nicht mehr leben kannst

Gefangen in den Träumen des Schmerzes
Der Einsamkeit und Leere des Herzens
Voller Eintönigkeit
Voller Antriebslosigkeit

Ich lebe in der Ruine meines Lebens
Alles was ich je wollte, ist zerplatzt
Wie Seifenblasen an den Kanten der Realität
Und nun ist nur noch zähflüssiges Sein übrig

Kann mich kaum noch aufraffen
Existiere in den Tag hinein
Etrinke Nacht für Nacht
Und wache jeden Tag wieder auf

Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr
Mein Leben fliegt an mir vorbei
Ich wollte so viel sein und bin doch niemand
Gefangen in mir selbst

Allein, allein, allein
Lass mich wieder jemand sein
Lass mich leben, lachen, träumen
Und wieder jemand sein

Kannst du dich erinnern?

Samstag, 24. September 2016

Die Zeit verrint
Die Welt verblasst
Dein Lächeln stirbt
Deine Seele schläft

Du tickst wie die Welt dich haben will
Und vergisst, wer du bist
Ständig im Sog der Anderen
Läufst du deinem Leben hinterher

Kannst du dich erinneren
Wer du warst
Bevor die Welt dir erzählt hat
Wie du zu sein hast?

Weißt du noch, wie du Träume hattest
Seifenblasen, bunt und schön
Verblasst in tristes Grau
Bis du vergisst, wer du bist

Ständig läufst du Anderen hinterher
Sonnst dich in ihrem Licht
Dabei bist du nur ein vergessener Schatten
Ohne lebende Emotionen

Befreie dich aus diesem Kreis
Sei wieder wie du bist
Lebe wie du leben willst
Und kämpfte für dich

Für dich und deine Träume
Für dein eigenes Selbst
Schreie deinen Namen laut heraus
Und zeig uns allen, wer du wirklich bist

Blutiges Flüstern

Mittwoch, 7. September 2016

Wenn die elende Nacht dich erschlägt
Seelenlos
Die Dunkelheit dich durchdringt
Einsamkeit

Erdrückende Schwärze
Seelenlose Leere
Der Druck, der dich zerfetzt
Wie die Klinge makellose Haut

Schnitt für Schnitt
Brennender Schmerz
Tiefrotes Blut
Auf schneeweißer Haut

Die einzige Flucht
Eiskaltes Metall
Blutrote Striemen
Körperlicher Schmerz

Mein Herz weint
Mein Körper ächzt
Der einzige Weg
Ritzspuren auf der Haut

[Gedicht] Maske

Mittwoch, 10. Februar 2016

Rennen, laufen, rennen
Etwas hält mich fest
Klebrig, wie schwarze Spinnenfäden
Bleibe ich auf der Stelle stehen

Meine Gedanken überschlagen sich
Mein Herz rast
Der Druck wird knotiger
Bis er fast zerbricht

Abschalten, abstumpfen
Maske anlegen
Erstarrte Gesichter
Erkaltete Herzen

[Gedicht] Warten, bis was passiert

Sonntag, 14. Juni 2015

Ich werde irre
Während ich darauf warte,
dass etwas passiert
Mir die Unsicherheit nimmt

Habe völlig die Kontrolle verloren
Verkrampfte Knoten in meinem Bauch
Weiß nicht wie es dir wirklich geht
Was im Moment passiert

Hier zu sitzen und zu warten
Ist fast schlimmer als alles zuvor
Ich kann nichts tun, außer zu warten
Ich weiß nichts, höre nur atemlose Stille

Keine Ahnung was ich tun kann
Dieser Part liegt mir einfach nicht
Wünsche mir eine Umarmung
Brauche etwas reales, anfassbares

Ich brauche dich!

[Gedicht] Rennen ...

Mittwoch, 10. Juni 2015

Jeder Tag ist eine Qual
Ich laufe und laufe
Und komme dennoch nirgends an
Kann nicht aufhören zu rennen

Mein Atem gefriert in der Luft
Ich falle und falle
Und warte auf den großen Knall
Doch nichts passiert

Ich ertrinke, ohne zu sterben
Wache wieder auf, am Leben
Tag für Tag das gleiche Spiel
Etrinken, sterben, aufwachen, ertrinken

 Wenn mich der Schmerz innerlich zerreißt
Die Finger blutig von unsichbarem Blut
Erreicht mich dein Lächeln
Und ich weiß wieder, wofür es sich zu kämpfen lohnt!

[Gedicht] Schmetterlingsberührung

Montag, 25. Mai 2015

Ich kann dich überall um mich herum spüren
In der Luft, die ich atme
In den Sonnenstrahlen, die mich kitzeln
In allem was ich tue

Ich halte an dem fest, was ich fühle
Spüre jeden Augenblick
Trage dich in mir
Und genieße, dass mein Herz wieder heilt

Du hast keine Ahnung, was du mit mir anrichtest
Wenn ich lächelnd durch die Welt laufe
Nur weil du mich sanft berührt hast
Flatternd wie ein Schmetterling

Wenn du mich ansiehst
Spüre ich mein Herz schneller klopfen
Genieße es und trage dieses Gefühl,
noch Stunden danach tief in mir

 Du bist plötzlich meine ganze Welt
Machst mein Leben wieder bunt
Bringst die Sonne in mein Herz
Und zeigst mir das Glück

Ich möchte das nicht mehr missen
Halte mich fest, lass mich in dein Leben
Lass mich jeden Tag aufs neue spüren
Was dieses Leben mit dir heißt!