[Rezension] Pestmond: Die Chronik der Unsterblichen - Wolfgang Hohlbein

Montag, 5. Oktober 2015

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(c) Egmont Lyx 2015
"Er war nicht allein gekommen, sondern hatte gleich drei seiner als Fischer verkleideten Schmuggler mitgebracht (auch wenn Andrej mittlerweile nicht mehr sicher war, ob es sich nicht in Wahrheit eher um Mörder handelte, die wie Schmuggler auszusehen versuchten, die sich als Fischer verkleidet hatten)."


Autor: Wolfgang Hohlbein
Titel: Pestmond
Originaltitel: -
Reihe: Die Chronik der Unsterblichen
Verlag: Egmont Lyx
Preis: 19,99€
Erscheinungsdatum: 14. Februar 2013
ISBN: 978-3-8025-8840-2
 Seitenzahl: 544

 Klapptext
Verzweifelt hält Andrej seinen toten Waffenbruder in den Armen.
Schon oft ist Abu Dun von ihm gegangen – und letztlich immer wiedergekehrt. 
Doch diesmal hat ein teuflisches Gift den Lebensfunken des Unsterblichen erstickt.
In der hitzeflirrenden Wüste Ägyptens will Andrej seinen Freund beisetzen.
Da trifft er auf einen geheimnisvollen alten Mann.
Und der schlägt ihm einen unglaublichen Handel vor: Er verspricht, Abu Dun von den Toten zu erwecken, wenn er zuvor den Papst ermordet ... 

Autor
Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor.
Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch Märchenmond, für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt.
Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst.
Hohlbein lebt mit seiner Frau und Co-Autorin Heike und seinen Kindern am Niederrhein.  

Eigene Meinung
Mittlerweile ist es schwer geworden, gänzlich unbedarft an die Bände der Chronik der Unsterblichen zu gehen, denn es wird immer mehr die Kritik laut, dass Hohlbein nach nun mehr 13 Bänden nichts wirklich neues mehr einfällt.
Und an sich fällt dies leider auch bei diesem Buch wieder ins Gewicht.
Das vierzehnte Buch ist ähnlich aufgebaut wie auch die Bände davor und diesmal muss Andrej nicht nur wirklich um Abu Duns Leben fürchten, sondern soll auch noch den Papst Clemens ermorden im Austausch für eben jenes Leben, was Abu Dun sonst verliert.
Trotzdem muss ich diesen Band gegenüber den vorigen wieder ein wenig hervorheben, denn mir hat dieser erheblich besser gefallen, da die Story etwas spannender und auch abwechslungsreicher geschrieben ist.
Zugegeben die Witzeleien zwischen Andrej und Abu Dun sind nicht mehr wirklich witzig und auch auf neue Innovationen muss man leider verzichten, aber an sich liest sich dieser Band der Chronik spannend und mit Lesevergnügnen und wird vor allem Fans der Serie dennoch begeistern.
Daher mag ich gar nicht mehr darüber schreiben, sondern macht euch selbst ein Bild und lest euch in die Welt von Andrejs und Abu Duns vierzehntem Abenteuer!

Bewertung
3 von 5 Bücherwürmer
 Vielen Dank an Egmont Lyx für das Rezensionsexemplar!

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