Was zum Umgang mit Diabetes gehört und möglichst vermieden werden soll, sind Über- sowie Unterzucker. Ziel ist es, den Blutzucker langfristig in einem engen Korridor zu halten, der die bestmöglichste Versorgung des Körpers und das Erwerben von Folgeschäden verringern soll. Dazu liegt zum Beispiel mein Plan zwischen 5,5 und 7,5 mmol/l.
Unterzucker ist also alles was unter 5,5 liegt, wobei bis zur Grenze von 3,9 alles eine Toleranzzone bildet und ich erst mit dem Wert von eben 3,9 einen Unterzucker definiere. Dabei gibt es viele verschiedenen Symptome, die sich bei mir im Allgemeinen durch Hyperaktivität, Schwitzen, Heißhunger, ein Schwächegefühl und Blässe äußert. Sollte man eine Hypoglykämie nicht merken, kann diese folgenschwere Folgen haben, z.B. beim Autofahren. Durch Unkonzentriertheit und verschwommene Sicht ist das sichere Fahren gefährt und Hypos können bis zur Bewusstlosigkeit führen. Es gibt mittlerweile sogar Hinweise darauf, dass häufige Unterzuckerungen später das Risiko für Demenz erhöhen sollen. Hypos werden durch verschiedenen Ursachen hervorgerufen. Dazu gehören unter anderem, dass die Kohlenhydrate falsch eingeschätzt wurden und man zu viel Insulin gespritzt hat. Aber auch Sport, Alkohol, Erkrankungen, Hitzeeinwirkungen und viele andere. Bei einer Unterzuckerung sollte man auf die Hilfe von Zucker zurückgreifen, am besten in Form von Traubenzucker oder Cola. Sollte der Patient in Folge einer Unterzuckerung bewusstlos werden, bitte nichts einflößen! Weder in Form von fester Nahrung noch flüssige Mittel. Notarzt rufen! Diabeteserkrankung angeben! Dieser kann Hilfe in Form von Glukosespritzen bieten. Viele Diabetiker haben auch Glukosespritzen zu Hause, aber im seltesten Fall unterwegs mit dabei. Also keine Abenteuer, im Falle des Falles bitte immer den Notarzt rufen!
Gegenüber der Unterzuckerung gibt es natürlich auch noch die Überzuckerung. Dieser Wert gilt bei mir etwa ab 10,0. Auch hier gibt es wieder die verschiedensten Symptome wie ein Mensch darauf reagiert, bei mir äußert sich eine Hyperglykämie meistens mit verschwommener Sicht, Unkonzentriertheit, Übelkeit, Müdigkeit und Durst. Wie bei einer Unterzuckerung kann auch eine Überzuckerung zu schwerwiegenden Folgen führen, sollte man diese nicht beachten. Es werden hier saure Ketone gebildet, die über Urin und den Atem ausgeschieden werden. Der Atem riecht dann stark nach Azeton (z.B. wie Nagellackentferner) und im Urin kann man den Ketongehalt via Teststreifen messen. Abhilfe bei Hypers stellen die Gabe von Insulin, viel Wasser trinken um die sauren Stoffe über die Urinausscheidung abzubauen und in regelmäßigen Abständen den Blutzucker kontrollieren.
Im schlimmsten Fall kann eine andauernde Überzuckerung zur Ketoazidose führen, das heißt, dass eine schwerwiegende Stoffwechselentgleisung stattfindet, die eine sofortige stationäre Behandlung fordert, sonst kann das zum diabetischen Koma führen bis hin zum Tod. Daher regelmäßig den Blutzucker prüfen und im Falle von überhöhten Werten sofort handeln!
Auch wenn es lästig ist, man sollte diese Sache auf jeden Fall nicht vernachlässig, auch wenn es total cool wäre, wenn man so ein Mechanismus dauerhaft im Körper einbauen könnte. der kontinuierlich den Blutzucker misst und ein Signal an die Insulinpumpe sendet, die dann selbstständig dementsprechend Insulin ausschüttet. Jaaaaaa ich weiß, aber man darf ja wohl noch träumen dürfen ;)
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Die richtige Ernährung bei Diabetes Typ-1
Sonntag, 21. August 2016
Die Ernährung ist bei Typ-1 Diabetes natürlich ein großes Thema, dem ich aber im allgemeinen viel zu wenig Aufmerksamkeit widme, denn ich liebe es zu essen und ich bin furchtbar undiszipliniert in letzter Zeit. Am wichtigsten ist es die Kohlenhydrate im Blick zu behalten, für die man eben das Insulin braucht, welches die Zuckerbausteine in die Zellen schleusen soll und somit unsere Energiereserven auffüllen. In Deutschland sind 12g Kohlenhydrate eine Broteinheit und bei den meisten flexiblen Spritz-Ess-Schemata sind diese Broteinheiten mit einem Faktor belegt. Bei mir sind das je nach Uhrzeit unterschiedliche Faktoren. Morgens zum Beispiel brauche ich am meisten und spritze für eine BE drei Einheiten Insulin. Bei einem Frühstück von einem Brötchen mit Nutella sind das etwa drei Broteinheiten, bei mir als 9 Einheiten Insulin (3x3=9) und wenn mein Blutzucker zu hoch ist, korrigiere ich eine Einheit für zwei Stellen, bei einem Wert von 9,7 zum Beispiel spritze ich zwei Einheiten Korrektur um bei 5,7 zu landen. Schwierig lesend nachzuvollziehen, aber bei Fragen einfach fragen! ;)
Ansonsten ist es natürlich wichtig, regelmäßig zu essen. Auch so etwas was ich nicht hinbekomme. Die einzige Regelmäßigkeit dich ich habe, ist, dass ich immer essen könnte! Wenn ich nicht hungrig bin, bin ich krank, sterbenskrank xD Aber es ist wichtig, regelmäßig zu essen, daher versuche ich mir ein wenig einen Alltag aufzubauen, in dem ich wenigstens halbwegs einen bestimmten Rhythmus einhalten kann, klappt mal mehr mal weniger gut.
Essen finde ich relativ leicht, denn man isst ja doch eher geballt und kann dafür die Kohlenhydrate relativ sicher berechnen und mit einem Mal abspritzen. Gelegentliche Naschereien muss man sehr genau nehmen und hier gilt, nicht einfach naschen, sondern testen und dafür spritzen, am besten halt einfach nicht naschen, aber ab und zu sollte man sich so etwas einfach gönnen und so gut wie möglich alles im Auge behalten und bei Bedarf zu korrigieren.
Trinken ist da um einiges schwieriger, da man selten an einem bestimmten Punkt trinkt, sondern eher gelegentlich über einen bestimmten Zeitraum, weswegen Getränke mit Zucker sehr ungünstig zu berechnen und punktgenau abzuspritzen sind. Das Insulin weiß schließlich nicht wie es wirken soll, sondern wirkt eben sofort wenn es in der Blutbahn eintrifft. Daher gilt hier, möglichst auf Wasser, Tee und Produkte ohne Zucker zurück zu greifen und nur ab und Zuckergetränke zu sich zu nehmen. Aber auch hier gilt, manchmal einfach trinken was man möchte und dann so gut wie möglich zu reagieren!
Gesunde ausgewogene Ernährung ist speziell für Diabetiker wichtig, wenn auch in unserer Gesellschaft nicht immer einfach, da schnelle und fixe Produkte sehr locken bei unserem oftmals stressigen Arbeitsalltag mit wenig Zeit. Trotzdem so oft wie möglich lieber selbst kochen und auf Zutaten achten. Sagt sich leichter als getan, aber es ist wirklich viel viel besser und schmeckt meist auch besser. ;)
Was meine damalige Diabetologin aber immer hervorhob, ist, dass es wichtig ist, sich auch einfach mal eine Auszeit vom Diabetes zu nehmen. Das heißt, einfach mal essen worauf man Lust hat und eben nur das nötigste zu machen. Sucht euch am besten einen Tag im Monat, maximal ein Wochenende wo ihr alles nur schätzt und euch gehen lassen könnt, bevor ihr erholt wieder in den normalen und disziplinierten Alltag startet!
Ansonsten ist es natürlich wichtig, regelmäßig zu essen. Auch so etwas was ich nicht hinbekomme. Die einzige Regelmäßigkeit dich ich habe, ist, dass ich immer essen könnte! Wenn ich nicht hungrig bin, bin ich krank, sterbenskrank xD Aber es ist wichtig, regelmäßig zu essen, daher versuche ich mir ein wenig einen Alltag aufzubauen, in dem ich wenigstens halbwegs einen bestimmten Rhythmus einhalten kann, klappt mal mehr mal weniger gut.
Essen finde ich relativ leicht, denn man isst ja doch eher geballt und kann dafür die Kohlenhydrate relativ sicher berechnen und mit einem Mal abspritzen. Gelegentliche Naschereien muss man sehr genau nehmen und hier gilt, nicht einfach naschen, sondern testen und dafür spritzen, am besten halt einfach nicht naschen, aber ab und zu sollte man sich so etwas einfach gönnen und so gut wie möglich alles im Auge behalten und bei Bedarf zu korrigieren.
Trinken ist da um einiges schwieriger, da man selten an einem bestimmten Punkt trinkt, sondern eher gelegentlich über einen bestimmten Zeitraum, weswegen Getränke mit Zucker sehr ungünstig zu berechnen und punktgenau abzuspritzen sind. Das Insulin weiß schließlich nicht wie es wirken soll, sondern wirkt eben sofort wenn es in der Blutbahn eintrifft. Daher gilt hier, möglichst auf Wasser, Tee und Produkte ohne Zucker zurück zu greifen und nur ab und Zuckergetränke zu sich zu nehmen. Aber auch hier gilt, manchmal einfach trinken was man möchte und dann so gut wie möglich zu reagieren!
Gesunde ausgewogene Ernährung ist speziell für Diabetiker wichtig, wenn auch in unserer Gesellschaft nicht immer einfach, da schnelle und fixe Produkte sehr locken bei unserem oftmals stressigen Arbeitsalltag mit wenig Zeit. Trotzdem so oft wie möglich lieber selbst kochen und auf Zutaten achten. Sagt sich leichter als getan, aber es ist wirklich viel viel besser und schmeckt meist auch besser. ;)
Was meine damalige Diabetologin aber immer hervorhob, ist, dass es wichtig ist, sich auch einfach mal eine Auszeit vom Diabetes zu nehmen. Das heißt, einfach mal essen worauf man Lust hat und eben nur das nötigste zu machen. Sucht euch am besten einen Tag im Monat, maximal ein Wochenende wo ihr alles nur schätzt und euch gehen lassen könnt, bevor ihr erholt wieder in den normalen und disziplinierten Alltag startet!
Blutzucker messen, eine tägliche Routine
Donnerstag, 11. August 2016
Ein allumfassendes und einen täglich begleitendes Thema ist das ständige Blutzucker messen. Morgen, Abends und zu jeder Mahlzeit, so sieht das bei mir aus. Ich habe mittlerweile unzählige Testgeräte ausprobiert und von unterschiedlichen Stellen bekommen, dass ich schon gar nicht mehr alle aufzählen kann, die ich jemals hatte. Sehr sehr lange bin ich jetzt am Freestyle Lite hängen geblieben, welches wirklich wunderbar klein ist und sogar auf Knopfdruck leuchtet, je nach Modus der Bildschirm oder am Eingang wo der Teststreifen eingeführt wird. Leider leider ist es mir aber vor Kurzem "gestorben". Es geht einfach nicht mehr. Es geht zwar an, aber es zieht kein Blut mehr durch die Teststreifen und misst nichts mehr. Erstmal habe ich mir ein ähnliches Produkt gekauft, damit ich meine noch vorhandenen Teststreifen noch verwenden konnte. Da es genau das gleich nicht mehr gibt, habe ich das Freestyle Freedome Lite, welches genauso funktioniert, aber um einiges größer ist und leider diese Lichtfunktion nicht mehr hat. Und zudem hat es die falsche Messeinheit. Ich benutze die mmol/l statt mg/dl ... aber gut, für die ein zwei Monate nutze ich eben eine Umrechnungstabelle, damit ich meine Teststreifen nicht vergeude! So bekommt man auch einmal ein gutes Gefühl für die andere Maßeinheit, den eine wirkliche Einehit gibt es in Deutschland nicht, jeder benutzt eine von den beiden Möglichkeiten und es gibt nicht DIE eine Einheit.
Warum es überhaupt zwei Messeinheiten gibt? Grundsätzlich bezeichnet beides die gleiche Messgröße, nämlich die Konzentration von Zucker im Blut, den sogenannten Blutzucker. Die international übliche Messeinheit ist mmol/l. Diese Regelung wurde damals auch in die DDR übernommen, während die BRD jedoch die Einheit mg/dl beibehalten hat und deswegen in Deutschland heute beide Angaben vorkommen. Aufgrund dessen können die meisten Blutzuckermessgeräte auch umgestellt werden, einige wenige können aber wirklich nur eine einzige Messeinheit abrufen. Man kann es natürlich auch umrechnen, aber die überall zu finden Umrechnungstabellen sind deutlich bequemer!
Ich habe jetzt von AccuCheck ein neues Testgerät zum tesen zugeschickt bekommen, welches ich nachher mal aus seinem Paket befreien und mir genaustens angucken werde. Es hat vor allem schon die richtige Messeinheit für mich und ich bin gespannt wie es mir gefällt, denn ich brauche definitiv ein neues, denn das Ersatzgerät gefällt mir nicht so sonderlich. Also lassen wir uns mal überraschen.
Zum Blutzuckermessen an sich. Man braucht neben dem Testgerät auch die passenden Teststreifen, eine Stechhilfe und die Nadeln dazu. Teststreifen kann man selbst kaufen, diese sind jedoch in der Regel recht teuer. Alle die auf das Messen angewiesen sind, bekommen vom Diabetologen oder teilweise auch vom Hausarzt Teststreifen verschrieben, wobei es aber in einem Quartal immer nur eine bestimmte Anzahl verschreibbar ist! Da unterscheiden sich auch noch die Diabetesarten und wie sehr man darauf angewiesen ist. Auch die Nadeln für die Stechhilfen bekommt man verschrieben, wo bei ich davon mittlerweile so viele habe, dass ich die im Leben nicht mehr aufbrauchen werde!
Ich habe mir zudem angewöhnt in meinem Testgerät immer noch ein Taschentuch zu haben, damit ich den ersten Blutstropfen abwischen kann und so meinen Wert nicht verfälsche, denn oft haben wir noch Rückstände an den Fingern, die manchmal dann in dem auf der Haut quellenden Blutstropfen eindringen und einen vielleicht höheren Wert suggerieren als dieser eigentlich ist!
Das heißt, Teststreifen aus der Packung entnehmen, dabei darauf achten, nicht auf die Testflächen zu packen wo das Blut eingesogen wird und den Inhalt der Packung mit so wenig Licht wie möglich in Berührung bringen! Dann den Teststreifen in den vorgesehen Slot einführen, mit der Stechhilfe in den Finger stechen, und zwar möglichst seitlich und nicht mitten auf dem Finger, und den ersten Blutstropfen am sauberen Taschentuch abwischen. Den zweiten Blutstropfen auf den Teststreifen bringen und warten was dabei heraus kommt. Bei guten Werten, yeah, bei schlechten korrigieren!
Warum es überhaupt zwei Messeinheiten gibt? Grundsätzlich bezeichnet beides die gleiche Messgröße, nämlich die Konzentration von Zucker im Blut, den sogenannten Blutzucker. Die international übliche Messeinheit ist mmol/l. Diese Regelung wurde damals auch in die DDR übernommen, während die BRD jedoch die Einheit mg/dl beibehalten hat und deswegen in Deutschland heute beide Angaben vorkommen. Aufgrund dessen können die meisten Blutzuckermessgeräte auch umgestellt werden, einige wenige können aber wirklich nur eine einzige Messeinheit abrufen. Man kann es natürlich auch umrechnen, aber die überall zu finden Umrechnungstabellen sind deutlich bequemer!
Ich habe jetzt von AccuCheck ein neues Testgerät zum tesen zugeschickt bekommen, welches ich nachher mal aus seinem Paket befreien und mir genaustens angucken werde. Es hat vor allem schon die richtige Messeinheit für mich und ich bin gespannt wie es mir gefällt, denn ich brauche definitiv ein neues, denn das Ersatzgerät gefällt mir nicht so sonderlich. Also lassen wir uns mal überraschen.
Zum Blutzuckermessen an sich. Man braucht neben dem Testgerät auch die passenden Teststreifen, eine Stechhilfe und die Nadeln dazu. Teststreifen kann man selbst kaufen, diese sind jedoch in der Regel recht teuer. Alle die auf das Messen angewiesen sind, bekommen vom Diabetologen oder teilweise auch vom Hausarzt Teststreifen verschrieben, wobei es aber in einem Quartal immer nur eine bestimmte Anzahl verschreibbar ist! Da unterscheiden sich auch noch die Diabetesarten und wie sehr man darauf angewiesen ist. Auch die Nadeln für die Stechhilfen bekommt man verschrieben, wo bei ich davon mittlerweile so viele habe, dass ich die im Leben nicht mehr aufbrauchen werde!
Ich habe mir zudem angewöhnt in meinem Testgerät immer noch ein Taschentuch zu haben, damit ich den ersten Blutstropfen abwischen kann und so meinen Wert nicht verfälsche, denn oft haben wir noch Rückstände an den Fingern, die manchmal dann in dem auf der Haut quellenden Blutstropfen eindringen und einen vielleicht höheren Wert suggerieren als dieser eigentlich ist!
Das heißt, Teststreifen aus der Packung entnehmen, dabei darauf achten, nicht auf die Testflächen zu packen wo das Blut eingesogen wird und den Inhalt der Packung mit so wenig Licht wie möglich in Berührung bringen! Dann den Teststreifen in den vorgesehen Slot einführen, mit der Stechhilfe in den Finger stechen, und zwar möglichst seitlich und nicht mitten auf dem Finger, und den ersten Blutstropfen am sauberen Taschentuch abwischen. Den zweiten Blutstropfen auf den Teststreifen bringen und warten was dabei heraus kommt. Bei guten Werten, yeah, bei schlechten korrigieren!
[Diabetes] Kids-Kurs
Donnerstag, 28. Juli 2016
Eine Sache, die ich als Kind erst beim zweiten Mal so wirklich zu schätzen gerlernt habe, war der Kids Kurs. Ein Feriencamp für an Typ-I Diabetes erkrankte Kinder, ab 6 bis 16 Jahre. Beim ersten Mal war ich sechs und das Küken, ich habe es gehasst! Alle haben mich behütet und bervormundet und hier und da und überall und ich fand´ das einfach nur grässlich. Ich war schon immer eher selbstständig und wollte davon nichts wissen. Die weiteren drei Male dagegen waren toll.
Aber was ist das überhaupt, dieser Kids-Kurs?
Ein Camp für Kinder, die mehr über ihren Diabetes und seinen Folgen lernen möchte, dabei unter seinesgleichen ist und ein Ferienlager kennen lernt, wo es gleichzeitig um Spaß und Lernen geht und eine tolle Gemeinschaft bildet.
Wer mehr über die Idee, die Mitwirkenden und seine Möglichkeiten lesen möchte, der sollte einmal hier einen Blick darauf werfen: Kids Kurs - Informationen.
Ich selbst kann dieses Erlebnis nur empfehlen und bin daran gleichzeitig gewachsen wie sicherer geworden!
Die Mischung aus Spiel, Spaß, Schulungen, Unternehmungen in einer tollen Umgebung mit seinesgleichen und unter der Betreuung von einem ärztlichen Betreuerteam ist eine Chance für alle Kinder mit Typ-1 Diabetes spielerisch für den Alltag zu lernen und mit allem fertig zu werden, was diese Krankheit zu bietet hat. Daneben hat man die Chance, seine eigene Therapie zu verbessern und zu optimieren. Zum Beispiel kann man viel über die flexible Therapie lernen, Pumpentherapie, dem Diabetes auf Reisen und im Sport und vieles vieles mehr! Dazu gibt es tolle Unternehmungen und Veranstaltungen, Sportevents und spannende Abende mit Filmen, Karaoke oder Disco, so wie vielem weiteren.
Daneben steht natürlich immer die Krankheit und die Therapie im Vordergrund, die hier in einer lebensnahen Situation viel besser angepasst werden kann als in einer sterilen Krankenhaus- oder Rehaatmosphäre!
Ich selbst habe so viel hier gelernt und für mich mitgenommen, ich mag das nicht mehr missen! Und ich habe Freunde gefunden, mit denen mich heute teilweise immer noch viel verbindet und mit denen man sich immer austauschen kann. Kennt ihr Kinder mit Typ-1 Diabetes? Dann zeigt ihnen diese Möglichkeit und lernt den Kids-Kurs kennen! Habt ihr Schwierigkeiten der Bewilligung seitens der Krankenkasse, dann meldet euch bei den Verantwortlichen des Kurses, die boxen das für euch wenn es irgendwie geht durch! Alles nur mit dem Diabetes und der bestmöglichsten Behandlung im Blick! Denn dort zählen die Kinder und ihre individuellen Bedürfnisse und nicht das Geld! Aber auch das fehlt! Spendet mit euch helft, den Kids-Kurs am Leben zu erhalten! Solch eine tolle Einrichtung darf nicht vergehen, denn dieses Lebenswerk gibt es nur einma auf der Welt und sollte niemals verschwinden. Für alle Kinder mit Diabetes auf dieser Welt!
Zum Kids-Kurs Blog
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Aber was ist das überhaupt, dieser Kids-Kurs?
| (c) kids-kurs.blogspot.de |
Wer mehr über die Idee, die Mitwirkenden und seine Möglichkeiten lesen möchte, der sollte einmal hier einen Blick darauf werfen: Kids Kurs - Informationen.
Ich selbst kann dieses Erlebnis nur empfehlen und bin daran gleichzeitig gewachsen wie sicherer geworden!
Die Mischung aus Spiel, Spaß, Schulungen, Unternehmungen in einer tollen Umgebung mit seinesgleichen und unter der Betreuung von einem ärztlichen Betreuerteam ist eine Chance für alle Kinder mit Typ-1 Diabetes spielerisch für den Alltag zu lernen und mit allem fertig zu werden, was diese Krankheit zu bietet hat. Daneben hat man die Chance, seine eigene Therapie zu verbessern und zu optimieren. Zum Beispiel kann man viel über die flexible Therapie lernen, Pumpentherapie, dem Diabetes auf Reisen und im Sport und vieles vieles mehr! Dazu gibt es tolle Unternehmungen und Veranstaltungen, Sportevents und spannende Abende mit Filmen, Karaoke oder Disco, so wie vielem weiteren.
Daneben steht natürlich immer die Krankheit und die Therapie im Vordergrund, die hier in einer lebensnahen Situation viel besser angepasst werden kann als in einer sterilen Krankenhaus- oder Rehaatmosphäre!
Ich selbst habe so viel hier gelernt und für mich mitgenommen, ich mag das nicht mehr missen! Und ich habe Freunde gefunden, mit denen mich heute teilweise immer noch viel verbindet und mit denen man sich immer austauschen kann. Kennt ihr Kinder mit Typ-1 Diabetes? Dann zeigt ihnen diese Möglichkeit und lernt den Kids-Kurs kennen! Habt ihr Schwierigkeiten der Bewilligung seitens der Krankenkasse, dann meldet euch bei den Verantwortlichen des Kurses, die boxen das für euch wenn es irgendwie geht durch! Alles nur mit dem Diabetes und der bestmöglichsten Behandlung im Blick! Denn dort zählen die Kinder und ihre individuellen Bedürfnisse und nicht das Geld! Aber auch das fehlt! Spendet mit euch helft, den Kids-Kurs am Leben zu erhalten! Solch eine tolle Einrichtung darf nicht vergehen, denn dieses Lebenswerk gibt es nur einma auf der Welt und sollte niemals verschwinden. Für alle Kinder mit Diabetes auf dieser Welt!
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[Diabetes] Insulintherapien
Sonntag, 24. Juli 2016
Es gibt wie bereits angesprochen, verschiedene Therapien um den Insulinbedarf eines Menschen mit Typ 1-Diabetes zu decken. Bei Typ 2-Diabetes wird üblicherweise mit Tabletten und einer Verbesserung der Lebensqualität gearbeitet, da diese Form rückbildend ist und eher selten eine Behandlung mit Spritzen erfordert.
Bei mir wurde zunächst die damals übliche Behandlung mit einem fixen Spritz-Ess-Schema angewandt. Heißt ich musste zu zwei ganz genau bestimmten Zeitpunkten spritzen um meinen täglichen und nächtlichen Insulinbedarf zu decken. Dazu kamen dann ganz bestimmte Zeitpunkte und Mengen fürs Essen. Da diese Therapie aber unglaublich unflexibel und starr ist, hat diese sich eher mittlerweile verabschiedet. Hier wird das Leben dem Therapieplan untergeordnet und das sollte nicht Sinn der Sache sein.
Dagegen gibt es heute den flexiblen Spriz-Ess-Plan. Das heißt, ich spritze fix morgens und abends feste Einheiten Langzeit- bzw. Basalinsulin, die den einfach täglichen Bedarf decken sollen. Wenn ich essen möchte, dann spritze ich dem Essen dagegen gerechnetem Insulinbedarf extra, das sogenannte Essens- bzw. Bolusinsulin). Dies wird heute normalerweise angewandet, da man die Therapie dem Leben unterordnen kann und völlig frei und flexibel leben und kann, ohne sich festen Uhrzeiten und festen Essensmengen unterwerfen muss. So wurde das Leben mit Typ 1-Diabetes viel offener und besser in den normalen Alltag integriert und verspricht ein fast normales Leben.
Um es quasi noch einfach zu machen, gibt es noch die Pumpentherapie. Diese ist an der flexiblen Spritztherapie angepasst, nur dass die Pumpe, die mit einer Nadel und einem dünnen Schlauch befestigt ist und in jede Hosentasche passt, kontinuierlich Insulin abgibt um den Grundbedarf zu decken. Beim Essen stellt man die Pumpe dementsprechend ein um mit zusätlichen Einheiten die Kohlenhydrate abzudecken, die man zu sich nimmt. Die Pumpe kann man max. 1 Stunde abnehmen, z.B. beim Sport oder beim Schwimmen. Anonsten ist dieses Teil aber mittlerweile wirklich so klein, dass man sie überall am Körper verstecken kann und mit ein wenig Gewöhnung soll der Schlauch auch zu keiner Zeit stören, trotzdem muss vor allem der Partner bei manchen Begegnungen doch etwas aufpassen! Ansonsten ist diese Methode natürlich schonender, weil man sich im Durchschnitt nicht ca. 5 mal am Tag spritzt sondern die Nadel nur täglich oder alle zwei Tage wechselt, außer diese zeigt irgendwelche Unregelmäßigkeiten, dann natürlich öfter. Dadurch soll das Leben so gut wie möglich an einen Alltag ohne Diabetes angepasst werden und zeigt gute Erfolge, besonders bei jungen Menschen und werdenden Müttern sowie im Schichtdienst.
Ich verwende momentan noch das flexible Spritz-Ess-Schema, möchte mich aber in naher Zukunft gerne auf die Pumpentherapie umstellen lassen!
Bei mir wurde zunächst die damals übliche Behandlung mit einem fixen Spritz-Ess-Schema angewandt. Heißt ich musste zu zwei ganz genau bestimmten Zeitpunkten spritzen um meinen täglichen und nächtlichen Insulinbedarf zu decken. Dazu kamen dann ganz bestimmte Zeitpunkte und Mengen fürs Essen. Da diese Therapie aber unglaublich unflexibel und starr ist, hat diese sich eher mittlerweile verabschiedet. Hier wird das Leben dem Therapieplan untergeordnet und das sollte nicht Sinn der Sache sein.
Dagegen gibt es heute den flexiblen Spriz-Ess-Plan. Das heißt, ich spritze fix morgens und abends feste Einheiten Langzeit- bzw. Basalinsulin, die den einfach täglichen Bedarf decken sollen. Wenn ich essen möchte, dann spritze ich dem Essen dagegen gerechnetem Insulinbedarf extra, das sogenannte Essens- bzw. Bolusinsulin). Dies wird heute normalerweise angewandet, da man die Therapie dem Leben unterordnen kann und völlig frei und flexibel leben und kann, ohne sich festen Uhrzeiten und festen Essensmengen unterwerfen muss. So wurde das Leben mit Typ 1-Diabetes viel offener und besser in den normalen Alltag integriert und verspricht ein fast normales Leben.
Um es quasi noch einfach zu machen, gibt es noch die Pumpentherapie. Diese ist an der flexiblen Spritztherapie angepasst, nur dass die Pumpe, die mit einer Nadel und einem dünnen Schlauch befestigt ist und in jede Hosentasche passt, kontinuierlich Insulin abgibt um den Grundbedarf zu decken. Beim Essen stellt man die Pumpe dementsprechend ein um mit zusätlichen Einheiten die Kohlenhydrate abzudecken, die man zu sich nimmt. Die Pumpe kann man max. 1 Stunde abnehmen, z.B. beim Sport oder beim Schwimmen. Anonsten ist dieses Teil aber mittlerweile wirklich so klein, dass man sie überall am Körper verstecken kann und mit ein wenig Gewöhnung soll der Schlauch auch zu keiner Zeit stören, trotzdem muss vor allem der Partner bei manchen Begegnungen doch etwas aufpassen! Ansonsten ist diese Methode natürlich schonender, weil man sich im Durchschnitt nicht ca. 5 mal am Tag spritzt sondern die Nadel nur täglich oder alle zwei Tage wechselt, außer diese zeigt irgendwelche Unregelmäßigkeiten, dann natürlich öfter. Dadurch soll das Leben so gut wie möglich an einen Alltag ohne Diabetes angepasst werden und zeigt gute Erfolge, besonders bei jungen Menschen und werdenden Müttern sowie im Schichtdienst.
Ich verwende momentan noch das flexible Spritz-Ess-Schema, möchte mich aber in naher Zukunft gerne auf die Pumpentherapie umstellen lassen!
[Diabetes] Die ersten Jahre
Freitag, 22. Juli 2016
Für mich als Kind war es einfach nervig. Ich wollte nicht zwei mal am Tag mit einer Nadel gestochen werden, von dem ständigen Blutzucker messen abgesehen. Und dieses ständige zum Labor latschen, damit die da in meinen Finger bzw. in mein Ohr pieken konnten um mein Blut zu bekommen, Ich habs nichts verstanden und ich habe es gehasst! Im Krankenhaus ging das Tag für Tag seine Routine. Morgens spritzen, zu bestimmten Zeiten bestimmte Mengen essen, abends spritzen. Tag für Tag. Woche für Woche.
Und zu Hause wurde das nicht anders! Morgens um 7 die erste Mahlzeit, egal ob in der Woche oder am Wochenende, egal ob Kindergarten/Schulzeit oder Ferien. Jeden verdammten Tag gab es um 7 die erste Mahlzeit! Dann um 12, um 14 Uhr und um 18 Uhr, bevor dann um 20 Uhr das Spätstück kam und dann nochmals spritzen. So ging das Tag um Tag, Woche für Woche, Monat für Monat. Und glaubt mir, das ist nichts, was einem jungen Mädchen gefällt. Ich musste essen, egal ob ich Hunger hatte oder nicht. Und mehr essen war eben auch nicht. Sondern immer die gleiche Anzahl um die gleiche Zeit. Bei Geburtstagen in der Grundschule, wo es üblich war Naschkram mitzubringen, bekam ich von aufmerksamen Müttern kleine Spielzeuge wie diese kleinen Tierfiguren oder sowas. Von anderen eben nichts. Das war dann so ...
Dazu jedes Vierteljahr zum Doc, Blut abnehmen, Tests machen, fertig. Immer die gleiche Routine. Bis zu dem Tag, wo ich endlich auf eine flexible Spritz-Ess-Strategie umgestellt wurde.
Dazu beim nächsten Mal mehr!
Und zu Hause wurde das nicht anders! Morgens um 7 die erste Mahlzeit, egal ob in der Woche oder am Wochenende, egal ob Kindergarten/Schulzeit oder Ferien. Jeden verdammten Tag gab es um 7 die erste Mahlzeit! Dann um 12, um 14 Uhr und um 18 Uhr, bevor dann um 20 Uhr das Spätstück kam und dann nochmals spritzen. So ging das Tag um Tag, Woche für Woche, Monat für Monat. Und glaubt mir, das ist nichts, was einem jungen Mädchen gefällt. Ich musste essen, egal ob ich Hunger hatte oder nicht. Und mehr essen war eben auch nicht. Sondern immer die gleiche Anzahl um die gleiche Zeit. Bei Geburtstagen in der Grundschule, wo es üblich war Naschkram mitzubringen, bekam ich von aufmerksamen Müttern kleine Spielzeuge wie diese kleinen Tierfiguren oder sowas. Von anderen eben nichts. Das war dann so ...
Dazu jedes Vierteljahr zum Doc, Blut abnehmen, Tests machen, fertig. Immer die gleiche Routine. Bis zu dem Tag, wo ich endlich auf eine flexible Spritz-Ess-Strategie umgestellt wurde.
Dazu beim nächsten Mal mehr!
[Diabetes] Was ist das?
Mittwoch, 20. Juli 2016
Diabetes Typ-1 ist eine Autoimmunkrankheit, bei dem die körpereigenen Abwehrstoffe die eigenen Insulinzellen der Bauchspeicheldrüse als Feinde erkennen und vernichten. Diese Zellen -Inselzellen genannt- sind dabei nicht regenerierbar und somit kann der Mensch kein wichtiges Insulin mehr herstellen kann, mit dem der Zuckerhaushalt reguliert wird. Dieser Mangel wird nach wenigen Tagen bis Wochen erkennbar und zumeist trifft diese chronische Form bei Kindern und Jugendlichen auf.
Im Unterschied zum Typ 2-Diabetes -der durch Übergewicht, Veranlagung und Bewegungsmagel entsteht- ist der Typ 1 eine chronische Krankheit, in dem die Insulinzellen nicht mehr in der Lage sind Insulin herzustellen und dadurch den Zucker in die Zellen zu schleusen. Der Zucker bleibt somit in der Blutbahn stecken und vergiften quasi den Körper. Die genauen Ursachen diese Autoimmunkrankheit sind bis heute nicht geklärt.
Fast immer zeigt sich ein Typ 1-Diabetes durch häufigen Harndrang, starken Durst, Müdigkeit so wie es bei mir der Fall war. Zudem kann man es an trockender, juckender Haut sowie Gewichtsverlust, Übelkeit und Azetongeruch in der Atemluft.
Genaue Tests beim Arzt sind allerdings Pflicht, auch um dann genau auf die Insulintherapie eingestellt zu werden, die flexibel an den jeweiligen Menschen angepasst wird um die besten Lebensumstände zu gewährleisten.
Dazu gehört das Blutzzucker messen, die Insulinspritzen- oder Pumpentherapie, die Ernährung etc. Zudem muss man spezielle Situationen wie Unter- und Überzucker, Ketos, Folgeschäden, etc. beachten.
Dazu aber später mehr!
Im Unterschied zum Typ 2-Diabetes -der durch Übergewicht, Veranlagung und Bewegungsmagel entsteht- ist der Typ 1 eine chronische Krankheit, in dem die Insulinzellen nicht mehr in der Lage sind Insulin herzustellen und dadurch den Zucker in die Zellen zu schleusen. Der Zucker bleibt somit in der Blutbahn stecken und vergiften quasi den Körper. Die genauen Ursachen diese Autoimmunkrankheit sind bis heute nicht geklärt.
Fast immer zeigt sich ein Typ 1-Diabetes durch häufigen Harndrang, starken Durst, Müdigkeit so wie es bei mir der Fall war. Zudem kann man es an trockender, juckender Haut sowie Gewichtsverlust, Übelkeit und Azetongeruch in der Atemluft.
Genaue Tests beim Arzt sind allerdings Pflicht, auch um dann genau auf die Insulintherapie eingestellt zu werden, die flexibel an den jeweiligen Menschen angepasst wird um die besten Lebensumstände zu gewährleisten.
Dazu gehört das Blutzzucker messen, die Insulinspritzen- oder Pumpentherapie, die Ernährung etc. Zudem muss man spezielle Situationen wie Unter- und Überzucker, Ketos, Folgeschäden, etc. beachten.
Dazu aber später mehr!
[Diabetes] Das Monster beginnt
Sonntag, 17. Juli 2016
Ich möchte gerne eine neue Blogreihe beginnen, die sich mit dem Diabetey Typ-1 und vor allem dem Leben damit beschäftigt. Dazu werde ich einige Blogposts verfassen, unter anderem was das eigentlich ist, wie man damit lebt, was man in bestimmten Situationen macht und was für Tipps und Tricks es so gibt. Dazu werde ich versuchen, besonders auf eure Fragen und auf neue Themen zu dem Krankheitsbild einzugehen! Also scheut euch nicht, fragt immer alles was ihr auf dem Herzen habt!
Wie bei mir damals alles begann ...
... ich war 6 Jahre alt (also mittlerweile vor 20 Jahren), als ich einen für mich untypischen Tagesrhythmus begann. Ich war nur noch müde und wollte immer schlafen, konnte trinken ohne Ende und war immer noch durstig, hatte keinen Hunger und konnte meinen ganzen Tag auf der Toilette verbringen. Ich habe nachts sogar wieder ins Bett gemacht, total untypisch und vor allem nicht normal. Irgendeines Tages war es dann soweit, meine Mam schleppte mich zum Arzt, der Blut abnahm und eine Pipiprobe von mir wollte und abends kam dann der Bescheid: Ab ins Krankenhaus. Ich wusste damals nicht, was in meinem Leben nun auf mich zu kommen würde, meine Eltern auch nicht, wohl niemand in meinem Umfeld. Was dann begann, war mein Leben mit Typ 1-Diabetes!
Dazu im nächsten Post mehr!
Wie bei mir damals alles begann ...
... ich war 6 Jahre alt (also mittlerweile vor 20 Jahren), als ich einen für mich untypischen Tagesrhythmus begann. Ich war nur noch müde und wollte immer schlafen, konnte trinken ohne Ende und war immer noch durstig, hatte keinen Hunger und konnte meinen ganzen Tag auf der Toilette verbringen. Ich habe nachts sogar wieder ins Bett gemacht, total untypisch und vor allem nicht normal. Irgendeines Tages war es dann soweit, meine Mam schleppte mich zum Arzt, der Blut abnahm und eine Pipiprobe von mir wollte und abends kam dann der Bescheid: Ab ins Krankenhaus. Ich wusste damals nicht, was in meinem Leben nun auf mich zu kommen würde, meine Eltern auch nicht, wohl niemand in meinem Umfeld. Was dann begann, war mein Leben mit Typ 1-Diabetes!
Dazu im nächsten Post mehr!
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